Willkommen

Herzlich willkommen auf den Webseiten des Traditionszuges "Schwarze Husaren Königshoven 1929" !

Wir möchten Ihnen mit unseren Webseiten einen Einblick in das Schützenwesen in Königshoven im Allgemeinen und in unsere Schützengruppe im Besonderen verschaffen.

Viel Spaß beim Durchstöbern der Inhalte.

Gründung Schwarze Husaren

Die Gründung des Schützenzuges der "Schwarze Husaren Königshoven" datiert zurück auf den 1. Sonntag vor Fronleichnam im Jahre 1929 und wurde von folgenden Männern durchgeführt:

Hermann Bach, Stefan Bach, Rudolf Birker, Heinrich Faßbender, Willi Faßbender, Willi Juris, Matthes Meuser, Franz Schlangen, Jakob Schmitt, R. Titzer

Die "Schwarze Husaren" gehen zum großen Teil aus der 2. Mannschaft von Borussia Königshoven hervor, während die 1. Mannschaft die Schill'sche Offiziere stellte. Das Konkurrenzdenken der 1. und 2. Mannschaft brachte somit die Gruppe der "Schwarze Husaren" hervor. Der damalige General Köllges hatte in Büttgen bei Neuss eine Gruppe der "Schwarze Husaren" zum ersten Mal gesehen. Sein Vorschlag: Die Firma Hintzen hat die Uniformen und der Größte wird Zugführer. Somit wurde Rudi Birkers der 1. Zugführer der "Schwarze Husaren". Im Gründungsjahr der "Schwarze Husaren" war Martin Breuer (Schmitz) der Schützenkönig.

Weitere Details finden Sie im Menüpunkt Geschichte.

Peter und Paul

In Königshoven herrscht im Vergleich zu anderen Orten in der Welt eine etwas andere Zeitrechnung. Ereignisse des Jahres, Planungen, Verabredungen oder Feierlichkeiten werden mit dem Zusatz "vüür Pitterpauls" oder "noh Pitterpauls" versehen. Wie eine Art Sonnenwende ist der Patronatstag der Heiligen Petrus und Paulus, der am 29. Juni eines jeden Jahres gefeiert wird, der Meilenstein im Jahr, an dem sich das Leben in Königshoven orientiert.

Der überwiegende Teil der männlichen Königshovener Bevölkerung ist Mitglied der Schützenbruderschaft. Ergänzt durch zahlreiche Gastzüge und Musikkapellen erstreckt sich der Umzug am Schützenfestsonntag nicht selten auf 50 oder mehr Züge. Tausende Zuschauer, die teilweise von weit her anreisen, säumen dann die Königshovener Straßen.

Der Traum eines jeden Königshoveners ist es, einmal die Königskrone bei einem Schützenfest zu tragen. Der Schützenkönig wird traditionell ca. 6 Wochen "vüür Pitterpauls" beim Vogelschuß ermittelt. Unterstützt wird er in den Vorbereitungen auf das große Fest von seinen Ministern, die er zuvor (je nach handwerklichem oder organisatorischem Geschick) ausgewählt hat.

Obwohl das Schützenfest als traditionelles Dorffest verstanden wird und ein jeder sich die Übernahme der Königswürde leisten können sollte, ist regelmäßig die ungeteilte Aufmerksamkeit auf die Garderobe der Königin gerichtet. Für Gesprächsstoff ist damit in den nächsten Tagen gesorgt.

Sollte man das Königshovener Schützenfest noch nicht live erlebt haben, dann ist der Besuch des Königshovener Schützenumzugs am "Pitterpauls-Sonndach" bestimmt einen Ausflug wert.

Zugkönig 2016

Im Schützenjahr 2016 / 2017 ist Josef Lemm Schützenkönig in Königshoven. Josef ist Teil des Offizierkorps, welches sich um die Organisation und den reibungslosen Ablauf der Schützentermine kümmert. In diesem Fall ist es üblich, dass der Schützenkönig einen befreundeten Schützenzug bittet, Königszug zu werden. Diesem Wunsch kommen die "Schwarze Husaren Königshoven" gerne nach.

Aufgrund des o.g. Sachverhalts schießen die "Schwarze Husaren" dieses Schützenjahr keinen neuen Zugkönig aus. Rene Schiffer bleibt somit formell für ein weiteres Jahr Zugkönig der "Schwarze Husaren Königshoven".

Rene geht seit 2005 in den Reihen der "Schwarze Husaren Königshoven" mit, ist stellvertretender Kassierer und kümmert sich um die Homepage der Gruppe.

Rene Schiffer